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Martin Bucer Briefwechsel/Correspondance: Band VIII (April 1532 - August 1532)

Contributor(s): Simon, Wolfgang (Volume Editor), Hamm, Berndt (Volume Editor), Friedrich, Reinhold (Volume Editor)

ISBN: 9789004203648

Publisher: Brill

Hardcover
$235.00
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Pub Date: January 31, 2011

Dewey: 284

LCCN: 79385599

Lexile Code: 0000

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 1.30" H x 9.60" L x 6.50" W ( 2.30 lbs) 458 pages

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Ab dem Frühjahr 1532 rückt wieder die Reichspolitik ins Zentrum von Bucers Aufmerksamkeit, als in Schweinfurt in seiner Gegenwart die Verhandlungen über einen befristeten Waffenstillstand zwischen Kaiser und Protestanten beginnen. Erst Bucers theologische Gutachten und Argumentationshilfen eröffnen den Oberdeutschen dort die Möglichkeit, die Lehrformulierungen der Confessio Augustana und ihrer Apologie mitzutragen

Review Quotes: "The Bucer editors should be commended for their hard work in producing such a fine volume. The critical edition of Bucer's correspondence will be of immense service to Reformation scholars for generations to come."
Milton Kooistra, York University, Canada. In: Sixteenth Century Journal, Vol. 44, No. 2 (2013), pp. 488-489.

"Der eigentliche Editionsteil des Bandes ist an technischer Sorgfalt und Ausführlichkeit der Kommentierung nicht zu überbieten. [...] Dass sowohl Forscher als auch Laien von der hilfreichen Bearbeitung von Quellen profitieren werden, [...] kann als Understatement gelten."
Stephen E. Buckwalter, Universität Heidelberg. In: Zwingliana, Vol. 39 (2012), pp. 165-168.

"Der Martin Bucer Briefwechsel zählt zu den vorzüglichsten Editionsprojekten der gegenwärtigen Frühneuzeitsforschung. Editorisch sauber gearbeitet, inhaltlich höchst anregend und international ausgerichtet, lassen die jüngst erschienenen Bänden kaum etwas zu wünschen übrig. Im achten Band [...] wird der hohe Qualitätsstandard nun in beeindruckender Weise fortgesetzt."
Christopher Spehr, Jena. In: Theologische Literaturzeitung, Bd. 138:5 (2013). S. 580-582.

"Der Umstand, dass der Edition eine erläuternde Einleitung vorangestellt ist, kann kaum überschätzt werden. [...] Der Text wurde mit Sorgfalt erstellt; auch diffizile Stücke sind anhand der Editionsprinzipien übersichtlich und nachvollziehbar ediert worden. [...] Bei der Erarbeitung einer textkritischen Ausgabe kommt hinzu, dass auch noch Konzepte, Streichungen, Hinzufügungen mit einbezogen werden, und häufig ist die Interpunktion zu normalisieren. Dafür braucht es Erfahrung und Geduld. Die Bearbeiter haben diese Schwierigkeiten auf bewährte Weise gemeistert."
Judith Steiniger, Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte, Universität Zürich. In: Revue d'Histoire Ecclésiastique, Vol. 4, No. 3 (2011) pp. 713-715.

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