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Lemberger Evangeliar: Eine Wiederentdeckte Armenische Bilderhandschrift Des 12. Jahrhunderts 02

Contributor(s): Prinzing, Günter (Editor), Schmidt, Andrea Barbara (Editor)

ISBN: 9783882269031

Publisher: Dr Ludwig Reichert

Hardcover
$165.00
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Pub Date: November 24, 1997

Dewey: 264.0162034

LCCN: 98164918

Lexile Code: 0000

Features: Illustrated

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.90" H x 13.10" L x 9.50" W ( 3.85 lbs) 249 pages

Series: Sprachen Und Kulturen Des Christlichen Orients

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Das "Lemberger Evangeliar" gehörte ursprünglich den armenisch-unierten Erzbistum in Lemberg, dessen Gemeinde von den Russen nach Ende des Zweiten Weltkrieges umgesiedelt wurde. Die Handschrift selbst ging in den Kriegswirren des Jahres 1945 verloren und galt als verschollen. Durch einen Zufall kam die mittelalterliche Handschrift in Gnesen (Polen) wieder ans Licht. Günter Prinzing, Professor für Byzantinistik, konnte sie als das verschollene Evangeliar identifizieren.
Dieses Evangeliar zählt zu den frühen Denkmälern der Buchmalerei Kilikiens (Kleinarmeniens). Die kunsthistorische Literatur erwähnt es erstmals 1910 und datiert es auf die Jahre 1197/98. Die reiche und aufwendige Illuminierung der Handschrift schuf der bekannte Schreiber und Buchmaler Gregor im Auftrag des Priesters Stephanos (Adam), der auch das sehr feine Pergament aus Zypern beschaffte. Die vorliegende Ausgabe enthält die schönsten Miniaturen des Evangeliars. Verschiedene Beiträge erläutern ausführlich alle Fragen zur kunsthistorischen Einordnung und zum historischen Kontext dieser besonderen Handschrift.

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