Book Cover

Galizien in Bewegung: Wahrnehmungen - Begegnungen - Verflechtungen (Aufl.)

Contributor(s): Augustynowicz, Christoph (Contribution by), Baran-Szoltys, Magdalena (Contribution by), Cybenko, Larissa (Contribution by), Dabrowski, Patrice M (Contribution by), Dvoretska, Olena (Contribution by), Gude, Nino (Contribution by), Janik-Freis, Elisabeth (Contribution by), Kotenko, Anton (Contribution by), Melnyk, Zoriana (Contribution by), Molisak, Alina (Contribution by), Moskalets, Vladyslava (Contribution by), Paul, Sebastian (Contribution by), Schimsheimer, Christof (Contribution by), Voznyuk, Olha (Contribution by), Wierzejska, Jagoda (Contribution by), Woldan, Alois (Contribution by), Younger, Katherine (Contribution by), Baran-Szoltys, Magdalena (Editor), Dvoretska, Olena (Editor), Gude, Nino (Editor), Janik-Freis, Elisabeth (Editor), Fassmann, Heinz (Consultant)

ISBN: 9783847107965

Publisher: V&R Unipress

Hardcover
$64.00
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Pub Date: November 13, 2017

Lexile Code: 0000

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.80" H x 9.30" L x 6.30" W ( 1.25 lbs) 281 pages

Series: Wiener Galizien-Studien

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Der Band beleuchtet nicht den Untergang Galiziens, sondern die spateren verschiedenartigen Aneignungen dieses Raums.

Brief description: Magdalena Baran-Szoltys war Kollegiatin des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Sie ist Slawistin, Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie forscht komparatistisch zur polnischen und deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Olena Dvoretska war Kollegiatin des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Sie studierte Slawistik und Literaturwissenschaft in Kyjiv und Wien. Sie forscht zum Urbanismus im Schaffen der Autoren des Stanislauer Phanomens im Kontext des habsburgischen Zeitalters. Nino Gude war Kollegiat des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Er ist Osteuropahistoriker und forscht zur judischen Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Osteuropa unter Berucksichtigung der interkulturellen Beziehungen zwischen Juden und ihren christlichen Nachbarn. Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien. Sie forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Prof. Dr. Heinz Fassmann ist Direktor des Instituts fur Stadt- und Regionalforschung und Vizerektor fur Forschung und Internationales an der Universitat Wien. Magdalena Baran-Szoltys war Kollegiatin des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Sie ist Slawistin, Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie forscht komparatistisch zur polnischen und deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Olena Dvoretska war Kollegiatin des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Sie studierte Slawistik und Literaturwissenschaft in Kyjiv und Wien. Sie forscht zum Urbanismus im Schaffen der Autoren des Stanislauer Phanomens im Kontext des habsburgischen Zeitalters. Nino Gude war Kollegiat des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Er ist Osteuropahistoriker und forscht zur judischen Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Osteuropa unter Berucksichtigung der interkulturellen Beziehungen zwischen Juden und ihren christlichen Nachbarn. Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs Das osterreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe an der Universitat Wien. Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien. Sie forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Prof. Dr. Alois Woldan lehrt slawische Literaturen an der Universitat Wien und ist ein Spezialist fur galizische Literatur in polnischer, ukrainischer und deutscher Sprache. Prof. Dr. Christoph Augustynowicz lehrt am Institut fur Osteuropaische Geschichte. Er beschaftigt sich vornehmlich mit polnischer neuzeitlicher Geschichte.

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