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Freiheit Und Institution Bei Christian Wolff (1679-1754): Zum Grundrechtsdenken in Der Deutschen Hochaufklaerung

Contributor(s): Rosemarie Sauer-Stipperger (Author)

ISBN: 9783820481068

Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften

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Pub Date: December 31, 1984

Lexile Code: 0000

Features: Bibliography, Index

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.00" H x 0.00" L x 0.00" W ( 0.00 lbs) 216 pages

BISAC Categories:

History | Europe | Germany | Law | Legal History | Philosophy | General

Series: Europaeische Hochschulschriften / European University Studie

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Aus dem Jus Naturae und der Ethica Wolffs lassen sich Kataloge von Freiheitsrechten herauslesen, die von der Rezeption sehr kontrovers beurteilt werden. Die Arbeit versucht nachzuweisen, dass es Wolff in erster Linie um die Institution vor allem des Eigentums, des Vertrags, des Staates und ihre Rationalisierung geht, wobei die jura connata völlig in den Hintergrund treten. Als Grund für die unterschiedliche Rezeption wird mangelnde Berücksichtigung des Systems Wolffs und seines lateinischen Oeuvre angenommen.

Review Quotes: «St.s Untersuchung ist ein gründlicher philosophiegeschicht- licher Beitrag, weitgehend beschränkt auf eine detaillierte Nachzeichnung der werkimmanenten Begründungslinien Wolffs. Dies ist jedoch, wie die bisherige Wolff-Rezeption zeigt, keineswegs überflüssig, sondern notwendige Voraussetzung aller weiteren Interpretation.» (Michael Stolleis, Zeitschrift für Historische Forschung)

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