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Minnekonzepte in Ulrich von Zatzikhovens Roman "Lanzelet": Analyse der Minneerlebnisse des Protagonisten Lanzelet

Contributor(s): Roth, Gerlinde Maria (Author)

ISBN: 9783668533677

Publisher: Grin Verlag

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Pub Date: September 26, 2017

Lexile Code: 0000

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.08" H x 8.27" L x 5.83" W ( 0.13 lbs) 34 pages

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1, Universität Wien (Deutsche Philologie), Veranstaltung: ProSeminar Ältere deutsche Literatur - Lanzelet (Ulrich von Zatzikhoven), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Der wîpsælige Lanzelet - Minnekonzepte in Ulrichs Roman". Sämtliche Minneerlebnisse des Protagonisten "Lanzelet" werden vorgestellt sowie deren Bedeutung für ihn erläutert und anhand unterschiedlicher Autoren und Beiträge diskutiert. Lanzelet ist das einzige Kind von Pant und Clarine, dem Königspaar von Genewis. König Pant, der ein grausamer Herrscher ist und sich um sein Volk wenig kümmert, ist sehr unbeliebt, weshalb die Grafen und Herzöge des Landes einen Anschlag auf ihn planen und vollziehen. Auch seine Gattin Clarine, das genaue Gegenteil von ihm, also freundlich und mildtätig, gütig und rein, kann dies nicht verhindern. Sie flieht mit ihrem Sohn und überlässt ihn schließlich der Meerfee, welche das Kind in ihrem Reich aufzieht. Das Königreich der Meerfee, wunderschön und mythisch, ist nur von Damen bewohnt. Diese bringen dem Königsohn sämtliche höfische Tugenden, richtiges Sprechen und Verhalten gegenüber Damen, sowie Singen und Musizieren bei. Schon von Anfang an ist Lanzelet (der seinen Namen allerdings nicht kennt) sehr beliebt bei allen Frauen, so dass eine jede von ihnen sich danach sehnt, von ihm geliebt zu werden. Die hervorragende Ausbildung in höfischem Benehmen reicht dem Jüngling aber nicht, und auch die Meerwunder, die ihn das Kämpfen und ritterliche Spiele lehren, können seine Sehnsucht, ein richtiger Ritter, samt Pferd und Rüstung zu werden, nicht stillen. So bittet der junge Herr seine Ziehmutter, die Meerfee, darum, in die Welt hinausziehen zu dürfen; nicht ohne vorher aber nach seinem Namen zu fragen. Diesen möchte ihm die Meerfee aber nicht nennen. Vielmehr eröffnet sie ihm, dass zur Lösung dieses Rätsels, der Sieg über Iweret, den m

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