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Ursachen versus Gründe: Warum die naturwissenschaftliche Erklärungen der Neurobiologen keine guten Gründe gegen die Willensfreiheit sind

Contributor(s): Mayer, Markus Andreas (Author)

ISBN: 9783638909723

Publisher: Grin Verlag

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Pub Date: February 8, 2008

Lexile Code: 0000

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.18" H x 8.27" L x 5.83" W ( 0.24 lbs) 76 pages

BISAC Categories:

Philosophy | History and Surveys | Modern

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Untersuchung hat die Klärung der Frage, inwieweit die naturwissenschaftlichen Ergebnisse der Neurobiologen Auswirkungen auf die philosophische Debatte um die Willensfreiheit haben können, zum Thema. Zunächst werden die methodologischen Grundsätze der Neurobiologie dargestellt und die beiden wichtigsten Experimente, die in der Argumentation um die Willensfreiheit insbesondere von den Neurowissenschaftlern Roth und Singer angeführt wurden, vorgestellt (Ziffer 2.1). Dies sind die Libet-Experimente (Ziffer 2.2.1) und die Experimente von Bennett und Hacker (Ziffer 2.2.2). Danach wird ausgehend von der Unterscheidung von Ursachen und Gründen (Ziffer 3.1) gezeigt, dass die von den Neurowissenschaftlern vorgebrachten "Widerlegungen" der Willensfreiheit Mängel aufweisen, die vor allem aus der fehlerhaften Rede, die das Gehirn als Akteur bezeichnet, entstehen. Diese Redeweise wird einer Sprachkritik unterzogen, die sich an frühere Untersuchungen von Bennett und Hacker anlehnt (Ziffer 3.2). Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab.

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