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Weib tut wenig, plaudert viel: Das Frauenbild in der literarischen Rezeption der Opern W. A. Mozarts und seiner Librettisten. Ein Beitrag zur Geschle

Contributor(s): Möhrmann, Renate (Other), Lemm-Mirschel, Corinna (Author)

ISBN: 9783631536087

Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften

Binding Types:

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Pub Date: June 7, 2005

Dewey: 782.1

LCCN: 2007435539

Lexile Code: 0000

Features: Bibliography

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.75" H x 8.27" L x 5.83" W ( 0.96 lbs) 350 pages

Series: Studien Zum Theater, Film Und Fernsehen / Studies In Theatre, Film And Television

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Die Rezeption des in den Mozart-Opern vermittelten Frauenbildes hat gravierende Auswirkungen auf die jeweilige Interpretation der Werke: Nur wenn sich das dargestellte Frauenbild (wie in der Zauberflöte) als kongruent mit den Vorstellungen und Ansichten der Rezipienten erweist, wird es unkorrigiert akzeptiert, als Norm übernommen und fortgeschrieben. Weiblichkeitsbilder, die hingegen als disgruent empfunden werden oder den Wunschbildern idealer Weiblichkeit nicht entsprechen (Così fan tutte, Don Giovanni), werden den Normen und Vorstellungen der Rezipienten angepasst und somit gravierend verändert. Als Konsequenz werden die Libretti der Opern trivialisiert, marginalisiert, umgeschrieben und umgedeutet, d. h. die Opern werden in ihren essentiellen Aussagen verändert, um das Frauenbild in den Opern Mozarts dem Frauenbild der Rezipienten anzupassen.

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