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Welt / Spiegel / Buch: Theorie Der Fiktionalitaet Und James Joyces Prosa

Contributor(s): Berger, Dieter A (Editor), Wirth, Rainer A (Author)

ISBN: 9783631362228

Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften

Binding Types:

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Pub Date: August 24, 2000

Dewey: 823.912

LCCN: 2001375441

Lexile Code: 0000

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.00" H x 0.00" L x 0.00" W ( 0.00 lbs) 412 pages

Series: Regensburger Arbeiten Zur Anglistik Und Amerikanistik / Rege

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Fiktion wird gemeinhin als Gegenbegriff zur Wirklichkeit verstanden. Die Untersuchung beschreibt jedoch den Bereich der Dichtung als Bereich zwischen Realem und Irrealem und Fiktion als mögliche Welt. Der fiktionale Charakter einer Welt ist allerdings erst dann erkennbar, wenn ihre Seinsweise im Text reflektiert wird: Fiktion ist Wechselspiel zwischen Mimesis und Selbstreflexion, ist inszenierte Welterzeugung. Das «tetradische System der Fiktionalität», der theoretische Kern der Studie, wird zum Ausgangspunkt der Analyse der immer komplexer werdenden fiktionalen Strategien in James Joyces Prosawerk, in Dubliners, A Portrait of the Artist as a Young Man und Ulysses. Finnegans Wake jedoch sprengt dieses System und stellt seine eigene Zuordnung zum Fiktionalen in Frage - ebenso wie das Wesen dieser Kategorie selbst.

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