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Der Schutz Grundlegender Menschenrechte Durch Kollektive Zwangsmaßnahmen Der Staatengemeinschaft: Vom Interventionsverbot Zur Pflicht Zur Humanitaeren

Contributor(s): Bethge, Herbert (Editor), Ebock, Kerstin (Author)

ISBN: 9783631357576

Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften

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Pub Date: September 7, 2000

LCCN: 2001372047

Lexile Code: 0000

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.00" H x 0.00" L x 0.00" W ( 0.00 lbs) 426 pages

BISAC Categories:

Law | International

Series: Studien Und Materialien Zum Oeffentlichen Recht

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Nach dem Ende des Kalten Krieges konnten nationale Unterschiede in den Vielvölkerstaaten des ehemaligen Ostblocks nicht mehr unterdrückt werden. Der Wunsch nach staatlicher Unabhängigkeit führte unter anderem in Jugoslawien zum Bürgerkrieg. Völkermord und ethnische Säuberungen prägten die Auseinandersetzungen. Zum Schutz der Zivilbevölkerung verabschiedete der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Vielzahl von Resolutionen. Die internationalen Menschenrechte sollten durch Waffenembargos, Boykotte und militärische Maßnahmen verteidigt werden. Anhand dieser Sicherheitsratspraxis wird das Recht auf humanitäre Intervention untersucht. Auch vor dem Hintergrund des Kosovo-Krieges wird die derzeitige Rechtslage kritisch gewürdigt, und es werden Vorschläge für einen effektiveren Schutz der Menschenrechte entwickelt.

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