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Ubi Servi Erant? Die Ikonographie Von Sklaven Und Freigelassenen in Der Romischen Kunst: Ergebnisse Des Workshops an Der Universite Du Luxembourg (Esc

Contributor(s): Binsfeld, Andrea (Editor), Ghetta, Marcello (Editor)

ISBN: 9783515124669

Publisher: Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH

Binding Types:

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Pub Date: November 6, 2019

LCCN: 2019459152

Lexile Code: 0000

Features: Bibliography, Illustrated, Index, Multi-Lingual

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.00" H x 0.00" L x 0.00" W ( 13.18 lbs) 276 pages

BISAC Categories:

Art | History | Ancient and Classical

Series: Forschungen Zur Antiken Sklaverei

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Ubi servi erant? ? Wo waren die Sklaven in der Antike? Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen: èUberall. Man findet Sklaven in den privaten Haushalten, in Handel, Handwerk und Verwaltung, im Kaiserhaus, in den Stèadten etc. Inschriften, Papyri, literarische und archèaologische Zeugnisse sowie die Rechtsquellen belegen die weite Verbreitung der Sklaverei, so dass man fèur die griechische und rèomische Antike mit Fug und Recht von Sklavenhaltergesellschaften sprechen kann. Wie aber sahen die Sklaven aus? Hatten sie die Mèoglichkeit, Bilder von sich selbst zu èuberliefern? Wie haben die Herren sie wahrgenommen? Welche Funktion erfèullten die Bilder der Sklaven? Die Beitrèage in diesem Band decken ein breites geographisches, chronologisches und thematisches Spektrum ab. Auf diesem Fundament und durch die kombinierte Auswertung einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen gelingt es, die Ikonographie der Sklaven besser zu erfassen.

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