Description: 3 Teilbande: Teil 1: Jahres- und Kollegienlisten Teil 2: Biographien (unter Mitarbeit von Anne Glock) Teil 3: Quellenkunde und Organisationsgeschichte, Bibliographie, Register Dieses religionsgeschichtliche Grundlagenwerk leistet eine umfassende Historisierung und Personalisierung der Religionsgeschichte der Stadt Rom in der Antike.
Review Quotes: "... die erste Reaktion angesichts dieser drei Bande ist Bewunderung, fast eine Sprachlosigkeit gegenuber der ungemein grossen Arbeit, in die die Anzahl der Seiten bereits schon einen Einblick gibt: fast 2000 Seiten, die einer genau definierten Gruppe gewidmet sind, deren Akteure direkt mit dem religiosen Leben in Rom verbunden sind. [...] auf der einen Seite Massstab fur den Fortschritt in Richtung einer globalen Geschichte der antiken Religion und in Richtung einer Reflexion uber diese Geschichte, und gleichzeitig unverzichtbares prosopographisches Arbeitsinstrument fur alle an der Geschichte der romischen Gesellschaft Interessierten, zudem nicht allein auf die hoheren Schichten bezogen, kommt diesen Banden eine ausserordentlich wichtige Stellung in den Bibliotheken zu." Zeitschrift fur Kirchengeschichte"Die Edition bildete einen Meilenstein in der Fastenforschung. die beiden Autoren haben ein religionsgeschichtliches Grundlagenwerk geschaffen...""Eine umfangreiche Gesamtbibliographie (1657-1705), mehrere Indices, die den ganzen Informationsreichtum dieser Bande zuverlassig erschliessen (Quellen, Personen, Gotter, Amter, Orte, allgemeine Begriffe: 1707-1860), runden ein Werk ab, das einen neuen Massstab gesetzt hat.""...ein einzigartiges Werk ... fur das man nicht genug danken kann.""...ein ausserst nutzliches Instrumentarium zur Erforschung der romischen Religion und ihrer Organisationsgeschichte, ... an dem kein Weg vorbeifuhrt.""Das monumentale Werk ist ein Meilenstein fur die Erforschung von Religionen (...) ein Muster historisch fundierter Religionswissenschaft (...) Das ist bester methodischer und zunftiger Standard der Epigraphik (...) Man kann dem Verfasser nur gratulieren zu diesem ausserordentlichen Werk, das Bestand haben wird und benutzt werden will.""... ein opus magnum."