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Die Stalin-Note Vom 10. März 1952: Neue Quellen Und Analysen

Contributor(s): Zarusky, Jürgen (Editor), Loth, Wilfried (Contribution by), Graml, Hermann (Contribution by), Wettig, Gerhard (Contribution by)

ISBN: 9783486645842

Publisher: de Gruyter Oldenbourg

Binding Types:

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Pub Date: February 27, 2002

LCCN: 2002422095

Lexile Code: 0000

Features: Bibliography, Index

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.70" H x 9.40" L x 6.30" W ( 0.85 lbs) 212 pages

BISAC Categories:

History | Modern | 20th Century General | Europe | Germany

Series: Schriftenreihe Der Vierteljahrshefte Für Zeitgeschichte

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Die Diskussion über die Absichten, die Stalin mit seiner Note an die Westmächte vom 10. März 1952 verfolgte, hält seit fünf Jahrzehnten an. War das Angebot für eine Wiedervereinigung Deutschlands als neutraler Staat ernstgemeint oder diente es nur Propagandazwecken? Haben Adenauer und die Westmächte eine Chance verpasst oder ein gegen die Westintegration der Bundesrepublik gerichtetes Störmanöver abgewehrt? Sollte die sowjetische Initiative die Position des Westens in der Bundesrepublik unterminieren oder ging es nur darum, diesem die Verantwortung für die Teilung Deutschlands zuzuschieben? Die seit einiger Zeit begrenzt zugänglichen sowjetischen Archivquellen haben der wissenschaftlichen Diskussion über diese Fragen neue Perspektiven eröffnet. Erstmals werden hier Schlüsseldokumente zur Entstehung der Stalin-Note vom 10. März 1952 aus dem Archiv des russischen Außenministeriums in deutscher Übersetzung veröffentlicht und von drei prominenten Autoren, die sich schon seit Jahrzehnten durchaus kontrovers mit der Problematik auseinandersetzen, analysiert.

Review Quotes: "...äußerst instruktiv und damit lesenswert .... Dennoch ist der historische Streit um die Stalin-Note keineswegs erloschen, sondern hat im Gegenteil neuen Schwung bekommen - nun eben nicht mehr aus der politischen Arena, sondern aus den sowjetischen Archiven." Christian Semler, in: taz, 19.3.2002

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