Description: Im 16. Jahrhundert war religiose Zugehorigkeit alles andere als eindeutig. Ambiguitatstoleranz, strategische Vieldeutigkeit und konfessionelle Unsicherheit pragten den Alltag. Der Band fragt, wie unter diesen Bedingungen der Uneindeutigkeit Texte, Bilder und Praktiken konfessionell aufgeladen und zugeordnet werden konnten.