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200 Jahre Universitatsklinikum Erlangen, 1815-2015 (Aufl.)

Contributor(s): Dross, Fritz (Contribution by), Frewer, Andreas (Contribution by), Frobenius, Wolfgang (Contribution by), Frohlich-Guzelsoy, Leyla (Contribution by), Geisler, Cornelia (Contribution by), Rath, Philipp (Contribution by), Ruisinger, Marion Maria (Contribution by), Schuffenhauer, Ramona (Contribution by), Ude-Koeller, Susanne (Contribution by), Wachter, Clemens (Contribution by), Wittern-Sterzel, Renate (Contribution by), Leven, Karl-Heinz (Editor), Ploger, Andreas (Editor)

ISBN: 9783412225438

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Hardcover
$41.00
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Pub Date: November 18, 2015

LCCN: 2015512510

Lexile Code: 0000

Features: Bibliography, Illustrated, Index

Target Age Group: NA to NA

Physical Info: 0.00" H x 0.00" L x 0.00" W ( 0.00 lbs) 615 pages

BISAC Categories:

History | General

Descriptions, Reviews, etc.

Description: Anlasslich des 200. Geburtstages des Universitatsklinikums Erlangen 2015 erscheint ein Panorama seiner Geschichte von den kleinen, eher improvisierten Anfangen bis zum heutigen modernen Grossklinikum. Anschaulich und wissenschaftlich fundiert werden die wechselhafte Entwicklung der Kliniken, die Rolle und Bedeutung ihrer Vertreter in Wissenschaft und Gesellschaft vom 19. bis ins 21. Jahrhundert behandelt. Thematisiert werden neben beispielhaften wissenschaftlichen und technischen Fortschritten auch Problemfelder wie die Rolle Erlanger Mediziner im Nationalsozialismus. Die chronologisch geordnete Darstellung wird durch Einschube von Quellen, Exkursen und vertiefenden Informationen angereichert. Abgerundet wird der grosszugig bebilderte Band von einem historischen A-Z der Kliniken und Institute. Die Autorinnen und Autoren sind tatig am Erlanger Institut fur Geschichte und Ethik der Medizin, am Universitatsarchiv Erlangen und am Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt. Als Herausgeber fungieren Karl-Heinz Leven, Medizinhistoriker und Direktor des Instituts fur Geschichte und Ethik der Medizin der Universitat Erlangen-Nurnberg, sowie Andreas Ploger, Zeithistoriker.

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