Description: Angesichts der gegenwartigen Probleme des Christentums in Europa behandelt Christoph Markschies die Frage, warum das Christentum als eine von vielen Religionen in der Antike uberlebt hat und nicht die es bekampfenden heidnischen Kulte. Dazu stellt er relevante Forschungspositionen aus den letzten beiden Jahrhunderten zusammen, analysiert deren systematisch-theologische Voraussetzungen und entwirft eigene Antworten. Da die Frage nach dem Uberleben des Christentums stets auch Annahmen uber das Handeln Gottes beinhaltet, wird in diesem Band zugleich die Frage nach den impliziten oder expliziten Konzepten vom Handeln Gottes in verschiedenen kirchengeschichtlichen Entwurfen gestellt.